

Die Geschäftspartner Samuel Kärcher (links) und Richard Schuler setzen auf Ertrag, Sicherheit und Flexibilität bei den Anlagestrategien.©Christoph Breithaupt
Was tun mit 500.000 Euro oder mehr? Diese Frage stellen sich viele, die nach dem Verkauf einer Immobilie, der Auszahlung einer Lebensversicherung oder einfach durch diszipliniertes Sparen ein größeres Vermögen aufgebaut haben. Die Optionen scheinen oft gegensätzlich: Immobilie kaufen oder Geld auf dem Konto belassen? Dabei gibt es eine dritte, oft übersehene Möglichkeit – eine, die regelmäßige Erträge bringt, flexibel bleibt und das Kapital langfristig nach Inflation bewahrt.
Samuel Kärcher und Richard Schuler von der Kärcher & Schuler Capital Management GmbH zeigen, wie ein professionell strukturiertes Depot zum stabilen Einkommensbaustein im Vermögensmix werden kann.
Keine Gedanken machen
„Viele Anleger suchen eine ruhige, solide Lösung – eine, die planbare Ausschüttungen ermöglicht, ohne dass man sich täglich damit beschäftigen muss“, erklärt Kärcher. Genau darauf ist die folgende Beispielstruktur ausgelegt:
Etwa 30 Prozent entfallen auf substanzstarke Dividendentitel – das heißt Aktien großer, etablierter Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen und verlässlichen Dividendenzahlungen. Ideal lassen sich diese über weltweit anlegende Dividendenfonds abbilden.
40 Prozent werden in eine Mischung aus Staats- und Unternehmensanleihen investiert. Hier bringen solide Unternehmen mit guter Bonität regelmäßige Zinsen, während Staatsanleihen für Stabilität sorgen – insbesondere bei kurzen Laufzeiten.
25 Prozent entfallen auf Kapitalschutzzertifikate, die eine risikoarme Möglichkeit bieten, an den Chancen der Aktienmärkte teilzuhaben, ohne ein Verlustrisiko auf Endfälligkeit einzugehen. Dafür sind allerdings die Kursgewinne gedeckelt – beispielsweise auf maximal 27 Prozent über vier Jahre, selbst wenn der zugrunde liegende Basistitel stärker steigt.
Abgerundet wird die Struktur durch 5 Prozent Gold – als bewährter Sachwert, der Inflationsschutz und zusätzliche Stabilität ins Depot bringt.
Unangetastetes Kapital
Mit dieser ausgewogenen Zusammensetzung lassen sich nach Erfahrung der beiden Experten nachhaltig jährliche Renditen von rund 4 Prozent erzielen, ohne dass das Kapital angegriffen werden muss – planbar, transparent und jederzeit verfügbar.
Und Immobilien? „Immobilien sind ein wichtiger Bestandteil in einer stabilen Vermögensstruktur“, sagt Richard Schuler. „Aber nicht jeder möchte sich auf Mietverhältnisse, Instandhaltung, laufende Verwaltung und rechtliche Verpflichtungen einlassen – oder sein gesamtes Vermögen in eine einzelne Anlageklasse binden.“
Ein breit gestreutes Depot bietet hier eine ergänzende Lösung: liquide, steuerlich vorteilhaft, planbar und mit geringem Aufwand.
Fazit der Experten: „Wer seine finanzielle Unabhängigkeit sichern und sein Vermögen gleichzeitig für sich arbeiten lassen möchte, sollte nicht zwischen Immobilie und Kapitalmarkt entscheiden müssen – sondern beides sinnvoll kombinieren. Mit der richtigen Struktur lassen sich Sicherheit, Flexibilität, regelmäßige Ausschüttungen und langfristiger Werterhalt in Einklang bringen.“⇒red/wic
Kompakt
Die Firma
In ihren Büroräumen in der Eisenbahnstraße 18 in Oberkirch beraten Samuel Kärcher und Richard Schuler ihre Kunden rund um das Thema
Geldanlage.⇒red/wic
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